Zwickau, 14. April 2013 (ADN). Die Teilnehmer einer Bürgerversammlung von Freies Deutschland erarbeiteten am Wochenende in Zwickau eine Satzung der Ersten Deutschen Gesundheitskasse. Die Hauptteile des Dokumenten-Entwurfs stammen von Staatlichen Selbstverwaltern aus dem südwestdeutschen Raum. Das Papier entstand in Anlehnung an eine ähnliche Versorgungskasse aus der Schweiz. Ein Grundgedanke ist, dass Ärzte und Heileinrichtungen von der Kasse belohnt werden, wenn die Patienten gesund sind und bleiben. Wenn die Kassenmitglieder erkranken, erhalten die Mediziner weniger oder gar kein Geld. Auf diese Weise gelten in der solidarisch organisierten Gesundheitskasse Prävention und Vorbeugung als das Maß aller Dinge. Bürokratie und Verwaltungskosten bleiben äußerst gering und machen das System sehr preiswert. Die Prinzipien der Ersten Deutschen Gesundheitskasse beruhen auf der ganzheitlichen und alternativen Medizin im alten China. Sie dienen dem Menschen und nicht den Pharmaherstellern.

Gäste der Veranstaltung waren Vertreter der Deutschen Exilregierung, mit denen eine weitreichende strategische Kooperation angestrebt wird. So wurde der Aufbau funktionstüchtiger dezentraler kommunaler und regionaler Strukturen erörtert, mit denen die Bürger in den 26 deutschen Bundesstaaten ihr Leben direktdemokratisch und selbstbestimmt gestalten können. Basis dafür sollen die positiven Bestandteile des Verfassungsvertrages von 1871 und der Weimarer Verfassung von 1919 sowie das Staatliche Bürgerliche Gesetzbuch und ein Friedensvertrag sein, die eine vollständige staatliche Souveränität gewährleisten. Dies ist in der immer noch von den westaliierten Siegermächten gelenkten Bundesrepublik Deutschland (BRD) immer noch nicht gegeben. Im Gegenteil: Durch die Politik der Europäischen Union (EU) und den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) werden die letzten, noch vorhandenen Reste an Volkssouveränität Deutschlands zerstört und an die in Brüssel entstehende Zentralmacht abgetreten. Weiteres Diskussionsthema war der Umgang mit den bundesdeutschen Administrationen, mit deren Repräsentanten es in der jüngsten Vergangenheit zu zahlreichen Auseinandersetzungen, Zusammenstößen und Missverständnissen gekommen ist. Es stellt sich immer wieder heraus, dass BRD-Mitarbeiter auf allen Verwaltungsebenen nur mangelhafte oder gar keine Kenntnisse über die völkerrechtliche Situation und die Menschenrechtslage haben. ++ (me/mgn/14.04.13 – 099)

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