Leipzig, 20. September 2014 (ADN). Obwohl in der Welt von Jugendlichen und Kindern Musik eine zentrale Rolle spielt, muss sich der Musikunterricht an Schulen immer wieder gegen Kürzungen in der Stundentafel behaupten. Das erklärte der Bundesvorsitzende des Arbeitskreises für Schulmusik (AfS), Dr. Michael Pabst-Krueger, zu Beginn des fünftägigen  Bundeskongresses Musikunterricht. Sein Verband und der Verband deutscher Schulmusiker (VDS) gründeten am Sonnabendabend in Leipzig den Bundesverband Musikunterricht.  Dieser Fachverband soll mithelfen, ein gemeinsames, umfassendes Konzept für musikalische Bildung in jeder Schule in Deutschland durchzusetzen.

An dem in Leipzig am Sonntag endenden Bundeskongress Musikunterricht nehmen rund 1.500 Musiklehrer, Ausbilder und Studenten teil. Mehr als 180 renommierte Referenten aus dem In- und Ausland treten auf. Auf rund 400 Veranstasltungen wird gelehrt, diskutiert und musiziert.  ++ (bi/mgn/20.09.14 – 263)

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