Frankfurt am Main, 4. April 2014 (ADN). Wir treten konservativ, dizipliniert und nicht immer siegreich auf. Das erklärte Jürgen Fenk, Vorstandsmitglied der Hessisch-Thüringischen Landesbank (Helaba) zu den Kerncharakteristika seines Finanzinstituts am Freitag in Frankfurt am Main. Mit diesem bescheidenen Strategie-Konzept habe die Helaba in den den mehr als zwei Jahrzehnten ihrer Existenz sehr erfolgreich gearbeitet. Das beweise auch erneut das im vergangenen Jahr erzielte Neugeschäft, das einen Umfang von 8,7 Milliarden Euro erreichte. Als weiteres wichtiges Phänomen im Agieren der Helaba sei zu nennen, dass es mehr um konstruktive Kooperation als um harte Konkurrenz geht. Mit Wettbewerbern als Partner zu arbeiten, habe sich als sehr erfolgreich herausgestellt. Aus diesen Prinzipien ergebe sich desweiteren, dass die Helaba mit ihrem doppelten Hauptsitz in Frankfurt am Main und in Erfurt in der Regel langfristig die Märkte bearbeitet. Wo sie bereits seit vielen Jahren tätig ist, bleibt sie auch aktiv.  Neue regionale Geschäftsfelder werden nur selten betreten – und wenn -, dann nach langer sorgfältiger Vorbereitung. 

Aus diesm Grund ändert sich nach den Worten von Fenk beim diesjährigen Immobilien-Talk an den Aktionsstandorten kaum etwas. Dazu zählen neben Deutschland die USA mit Schwerpunkt New York und Frankreich mit Schwerpunkt Region Paris Großbritannien (London) sowie Kontinentaleuropa (Schweden, Finnland, Polen, Tschechien, Slowakei) und Westeuropa mit den Benelux-Ländern.  In Spanien und Italien sei die Bank nicht engagiert.++ (wi/mgn/04.04.14 – 094)

http://www.adn1946.wordpress.com, e-mail: adn1946@gmail.com, Redaktion: Matthias Günkel (mgn) 

 

 

 

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